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  • Sa. 2. Dez 2017

    Gemeinsam sicher -Verhinderung von Einbrüchen

    Sehr viele Einbrüche passieren in der Dämmerung. Die Kriminalprävention gibt folgende Tipp zur Verhinderung von Einbrüchen.

     

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    • Viel Licht, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich, schreckt potenzielle Einbrecher ab

     

    • Bei Verlassen des Hauses/der Wohnung in einem Zimmer das Licht eingeschaltet lassen, oder besser: Zeitschaltuhren oder Fernsehsimulator (Fake-TV) mit unterschiedlichen Einschaltzeiten verwenden.

     

    • Im Außenbereich Bewegungsmelder und helle Beleuchtung anbringen, damit sich das Licht einschaltet, wenn sich jemand dem Haus nähert, vor allem auch Kellerabgänge und Mauernischen gut beleuchten

     

    • Außensteckdosen wegschalten, sie können auch durch Täter genutzt werden

     

    • Lüften nur, wenn man zu Hause ist, denn ein gekipptes Fenster ist für einen Täter wie ein offenes Fenster und ganz leicht zu überwinden (trotz versperrter Fenstergriffe). Achtung – Versicherungen zahlen nicht, da kein Einbruch, sondern eventuell nur ein normaler Diebstahl vorliegt!

     

    • Bei Gegensprechanlagen in Wohnhausanlagen: Öffnen Sie nicht sofort jedem die Hauseingangstüre, sondern informieren Sie sich zuerst über die Person und den Grund des Besuches

     

    • Zusatzsicherungen an Tür und Fenstern oder eine Alarmanlage sichern sehr wirksam gegen potenzielle Einbrecher

     

    • Vermeiden Sie es, Ihren Schlüssel in der Nähe der Eingangstür zu verstecken

     

    • Bewahren Sie nur wenig Bargeld zu Hause auf. Wertsachen entweder bei Ihrer Bank in einem Wertesafe oder Zuhause in einem verschraubten oder gemauerten Tresor

     

    • Nachbarschaftshilfe: Halten Sie regelmäßigen Kontakt zu Ihren Nachbarn. So wissen Sie, was in Ihrer Nachbarschaft vorgeht und erkennen ungewöhnliche Aktivitäten sofort. Ihre Nachbarn können auch volle Postkästen – ein Zeichen für Abwesenheit - leeren

     

    • Sichtschutz dient auch Einbrechern!

     

    • Leitern, Gartenmöbel und frei herumliegendes Werkzeug sind praktische Helfer für Diebe – sie sollten versperrt im Inneren des Hauses verwahrt werden

     

    Bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei

    (Notruf 133) verständigen.

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  • Mi. 22. Nov 2017

    Gemeinsam sicher - Pyrotechnische Gegenstände

    Silvester naht und es wird nicht lange dauern und die ersten Feuerwerkskörper, Knallfrösche etc. sind im Handel. Hier finden Sie alle wichtigen Infos zur richtigen Benützung und Vermeidung von Unfällen.

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    Information über die Verwendung von Pyrotechnischen Gegenständen

     

    Was sind pyrotechnische Gegenstände?

    Das sind – rechtlich bezeichnet – Gegenstände bzw Artikel, die einen pyrotechnischen Satz enthalten, bei dessen bewusster Auslösung eine Zustandsänderung eintritt. Diese Zustandsänderungen sind Bewegungs-, Licht-, Knall-, Rauch-, Nebel-, Druck- oder Reizwirkungen.  In Österreich unterliegen solche Gegenstände dem Pyrotechnikgesetz und werden  in verschiedene Kategorien eingeteilt. Diese Kategorien sind: F1 bis F4, T1, T2, P1, P2, S1, S2.

    Für den Fall, dass sie bei Ihrer nächsten Feier das Abschießen von pyrotechnischen Gegenständen planen, werden Sie wahrscheinlich mit der Kategorie „F“ konfrontiert sein. Alle anderen Kategorien sind für Sie kaum relevant oder gar verboten.

     

    Woran erkennen Sie beim Kauf, um welche Kategorie es sich handelt?

    Der Hersteller hat den pyrotechnischen Gegenstand, bevor er diesen in Verkehr bringt, zu prüfen und zu bezeichnen (CE-Kennzeichnung). Diese Bezeichnung enthält ua

    - die Kategorienbezeichnung
    - die EU-weit einzigartige Registrierungsnummer
    - die Altersberschränkung
    - die deutschsprachige Gebrauchsanleitung
    - CE-Kennzeichen
     

    Kaufen Sie keinesfalls pyrotechnische Gegenstände, die nicht über eine solche Plakette verfügen. Abgesehen davon, dass diese verboten wären, könnten Sie Ihre Gesundheit und die Gesundheit anderer erheblich gefährden.

     

    Was sind Feuerwerkskörper?

    Das sind pyrotechnische Gegenstände für Unterhaltungszwecke; sie werden den Kategorien F1, F2, F3 oder F4 zugeordnet. Innerhalb dieser Kategorien gibt es aber einige Vorgaben im Gesetz (siehe Übersicht Kat.F).

     

    Darf ich pyrotechnische Gegenstände überall verwenden?

    Die Verwendung aller pyrotechn. Gegenstände und Sätze innerhalb und in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Gotteshäusern, Krankenanstalten, Kinder- Alters- und Erholungsheimen, Tierheimen und Tiergärten ist grundsätzlich verboten.  Die Verwendung in der Nähe von leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Objekten (Tankstellen) ist ebenfalls grundsätzlich verboten.

    Darüber hinaus ist die Verwendung der Kat. F2 im Ortsgebiet verboten. Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin kann mit Verordnung bestimmte Teile des Ortsgebietes von diesem Verbot ausnehmen (zB bei Hochzeiten), sofern keine Gefährdung von Leben, Gesundheit und Eigentum von Menschen oder der öffentl. Sicherheit sowie unzumutbare Lärmbelästigungen eintreten könnten.

     

    Übersicht Feuerwerkskörper der Kategorie F

    Kategorie

    Beispiel

    Altersbeschränkung

    Berechtigung/Beschränkungen

    F1

     

    sehr geringe Gefahr

    Wunderkerzen, Knallbonbons, Knallerbsen, Kinderfackeln, Bodenfeuerwirbel, Rauch- u Blitzkugeln, Tortensprüher usw

    ab 12 Jahren

    Berechtigung nicht erforderlich

     

    Verwendung im Ortsgebiet erlaubt

     

    Verwendung in geschlossenen Räumen erlaubt

     

    Verwendung in und in der Nähe von  Krankenhäusern, Altenheimen, Kirchen, Pflegeheimen, Tankstellen, Tierheimen und Tiergärten nicht erlaubt

     

    Nur einzeln und getrennt voneinander anzünden

    F2

     

    geringe Gefahr

    Doppelschläge, Knallfrösche, Baby-Raketen, Vulkane, Feuerwerksraketen, Fontänen,

     

    Besitz, Verwenden, Überlassen, Inverkehrbringen und Bereitstellen von pyrotechn. Gegenständen, die zur Knallerzeugung bestimmt sind, sind verboten, es sei denn, der Knallsatz enthält ausschließlich Schwarzpulver.

    Das bedeutet: Sog. „Schweizerkracher“ oder „Piraten“ sind grundsätzlich verboten und dürfen auch trotz ev. Verordnung des/der Bgm nicht verwendet werden.

    ab 16 Jahren

    Berechtigung nicht erforderlich

     

    Verwendung im Ortsgebiet verboten (Ausnahmen durch den/die Bürgermeister/in sind möglich).

     

    Verwendung in geschlossenen Räumen verboten (außer Gebrauchsanweisung lautet anders und es besteht keine Gefährdung)

     

    Verwendung in und in der Nähe von Menschenansammlungen,  Krankenhäusern, Altenheimen, Kirchen, Pflegeheimen, Tankstellen, Tierheimen und Tiergärten nicht erlaubt.

    Nur einzeln und getrennt voneinander anzünden

    F3

     

    mittlere Gefahr

    Knallkörper, Feuerräder, wirkungsstarke Raketen etc.

    ab 18 Jahren

    Sachkunde (Einschulung durch einen Pyrotechniker) erforderlich

     

    Behördliche Bewilligung erforderlich

    F4

     

    hohe Gefahr

    Feuerwerksbomben, Fächersonnen, Fontänen, Feuertöpfe etc.

    ab 18 Jahren

    Fachkenntnis (Ausbildung und Prüfung) erforderlich

     

    Behördliche Bewilligung erforderlich

     

    Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an die nächste Polizeistation

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  • Mo. 20. Nov 2017

    Heizkostenzuschuss

    Die Kosten für Heizmittel und Brennstoffe sind gestiegen. Das trifft einkommensschwache Haushalte mit besonderer Härte.

    Aus diesem Grund gewährt die Burgenländische Landesregierung einen Heizkostenzuschuss. Diesen können Sie am Gemeindeamt unter Vorlage eines Einkommensnachweises beantragen.

    Die Beantragungsfrist beginnt am 20.11.2017 und endet am 28.02.2018.

 

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